Werkstattbrief Nr. 10: Wenn Content Marketing Resonanz erzeugt

Haben Sie schon einmal eine Resonanzkatastrophe ausgelöst? Mit großer Wahrscheinlichkeit: ja. Nämlich dann, wenn Sie eine Tasse Heißgetränk transportiert haben und sich deren Inhalt immer mehr aufschaukelt. Irgendwann schwappt die Sache über.

Es handelt sich um einen Resonanzeffekt: ein Impuls, etwa der des Gehens, trifft auf ein schwingfähiges System, zum Beispiel den Kaffee in der Tasse. Aufschaukeln können sich aber auch Diskussionen, etwa um einen zugespitzten Facebook-Post. Sie sehen: Resonanz findet sich überall in der Welt.

Die Resonanzfrage

Natürlich auch in der Content-Marketing-Branche. Denn Relevanz allein ist nicht der Kernpunkt von Content Marketing. Auf die Wirkung kommt es an. Relevanz ist die Pflicht, Resonanz ist die Kür. Aber was sind die Gründe für starke, schwache oder vielleicht gar keine Resonanz? Das ist das Oberthema unseres neuen Werkstattbriefs, dem mehrfach preisgekrönten Kundenmagazin der Profilwerkstatt. In der Ausgabe Nr. 10 blicken unsere Experten darauf, warum und wie Inhalte die Kunden heute und künftig bewegen – mit Fachwissen, Weitsicht und einer Prise Frechheit.

Unser Geschäftsführer Ralf Ansorge enthüllt und beschreibt zum Auftakt eine Dreifaltigkeit, an der sich erfolgreiches Content Marketing messen lässt und messen muss: Reichweite, Relevanz und Resonanz. Sein Partner in der Geschäftsführung, Christian Fill, stellt am anderen Ende des Magazins die Diagnose: „Weit verbreitete Haltungsschäden“.

Dazwischen nehmen wir den Leser mit auf die Content-Baustelle, begeben uns mutig ins Auge des Shitstorms, legen den Resonanz-o-Meter an Print, PR und Digital Natives an und bewerten die Ergebnisse am Ende durch die Expertenbrille.

Rubbeln, Raustrennen, Rumkleben: Ihre Resonanz ist gefragt

Aber vor allem ist der Werkstattbrief Nr. 10 eine Einladung – an Sie, unsere Leser. Denn eines kann man mit Sicherheit über den Begriff sagen, den unser Magazin zum Thema macht: Resonanz zeigt sich immer in einer Reaktion, und sei es nur in Gedanken. Das Magazin bietet Ihnen daher Resonanzpunkte von vorne bis hinten: Sie dürfen raustrennen, freirubbeln, abziehen und vollkleben.

Viele unserer Ideen haben wir digital verlängert (vermutlich hat eine davon auch Sie hierher geführt). Die Printausgabe bietet Ihnen allerdings noch ein paar Extra-Schmankerl. Zum Beispiel eine Content Cat, die sie zum Media Breakfast nach Darmstadt oder München geleitet.