Protoypen aus Marshmallows

Nachdem für uns ein super freundlicher Willkommens-Lunch stattgefunden hat, haben wir noch am Ankunftstag das Unigelände kennengelernt und unser gesamtes Material für die Workshops ausgepackt – wir wollten für den Start der „Impact Week“ am Dienstag perfekt vorbereitet sein:

  Am Dienstagmorgen trafen wir dann auf alle Teilnehmer der „Impact Week“ – wir sind echt eine riesige Gruppe und das Beste daran ist: Alle haben total Lust, die nächsten fünf Tage Ideen und Lösungen für Probleme zu finden, Prototypen zu entwickeln und am letzten Tag mit der eigenen Business-Idee um die Impact-Awards zu pitchen. Ich habe die Vorfreude, die in der Luft lag, richtig gespürt.

Impact Week 2015

Gruppenbild am ersten Tag – alle freuen sich auf fünf Tage voller Ideen auf der „Impact Week“.

Die „Impact Week“ begann mit inspirierenden Vorträgen. Michael Hübl hat in einem ersten Vortrag zunächst erzählt, was auf die Teilnehmer in den kommenden fünf Tagen wartet, welche Gruppenaufteilungen es geben wird und zum Schluss kurz erläutert, wie in den Gruppen zusammengearbeitet wird.


Dann konnte es endlich losgehen: Ich gehöre dem Finance-Team an und bevor wir mit der inhaltlichen Arbeit anfingen, habe ich erst einmal die anderen Teammitglieder kennen lernen dürfen. Sehr spannend! Danach haben wir Challenges identifiziert, näher beleuchtet, Ideen entwickelt, erste Probleme erkannt und mögliche Lösungen erarbeitet. Und ruck-zuck war der erste Workshop-Tag schon vorbei. Mit vielen tollen ersten Eindrücken und Input kamen wir dann abends nach dem gemeinsamen Essen in unserem Daily zusammen und haben den Tag Revue passieren lassen.

Der zweite Tag begann – heute im Mittelpunkt: Prototypen bauen. Denn beim Design Thinking Ansatz mit dem wir arbeiten, geht es darum, so schnell wie möglich und in einem frühen Stadium etwas zu bauen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das ein Dummy ist oder gebastelt wird – egal, ob aus Pappe, Plastik oder Stoff. Deshalb haben wir im Plenum eine Marshmallow-Challenge gemacht:

Beim Prototyping geht es vor allem um Teamwork und darum, möglichst früh zu testen, ob zum Beispiel ein Turm aus Marshmallows wirklich steht. Wer bis zum Ende mit dem Testen wartet, stellt vielleicht fest, dass in einem frühen Denkschritt ein Fehler enthalten ist. Dieses kleine Experiment hat Jochen Gürtler mit uns gemacht, damit wir verstehen, worum es beim Design Thinking Ansatz wirklich geht. Nach der Plenums-Veranstaltung ging es in den Teams los – Prototypen bauen und testen was das Zeug hält:

Folgt uns auf Twitter und bekommt live mit, wie es bei uns weiter geht – wer weiß, auf welche Ideen wir noch kommen: @theimpactweek